CARWOCHE #2 – Polieren geht über Studieren

Heute stand Polieren auf dem Programm! Da der Wetterbericht mal wieder Unmengen Regen und Sturm angekündigt hatte, und sich schon heutmorgen der Sturm deutlichst bemerkbar machte, war heute ein Tag in der Garage angesagt. Gegen 11 Uhr gings los:
2015-03-31-Polieren_01

Wie ihr seht, dient die Garage wirklich nur zum Abstellen des Cabrios. Doch ich hatte mir fest vorgenommen, heute zu Polieren. Aaaalso musste ich mich mit ca. 30-40cm Freiheit an allen Seiten begnügen. 🙂

2015-03-31-Polieren_02

Das Fish-Eye-Objektiv lässt es sogar noch „größer“ wirken…

2015-03-31-Polieren_03

Nichtsdestotrotz war nun die nervigste Arbeit bei der Autoaufbereitung angesagt. Abkleben. Ich empfehle die 3M Abklebebänder, Maler-Krepp kann man vergessen.

2015-03-31-Polieren_04

Es sah ein bisschen so aus als hätte eine Kindergartengruppe abgeklebt, aber nein, ich wars. Aber es reichte!

2015-03-31-Polieren_05

Nun wurde es spannend – meine erste Maschinenpolitur. Rechts die Tatwaffe, eine Lupus Excenter 6100 Pro (seit 1-2 Wochen ist das Nachfolger-Modell zu kaufen). Dann hatte ich die Wahl zwischen der Meguiars Ultimate Compound oder das Menzerna Duo, PF2500 und SF4000. Welche Kombination die richtige werden sollte, zeigt sich gleich. Links im Bild die Polierpads der Marke Rotweiss in Hart (orange) und Mittelhart (gelb). Vorne im Bild das besagte Abklebeband von 3M.

2015-03-31-Polieren_06

Arbeitsschutz muss sein, ich will schließlich nicht z.B. Spritzer von Schleifpolitur ins Auge bekommen. Gehörschutz und Schutzbrille sind ebenfalls von 3M und zu empfehlen.

2015-03-31-Polieren_07

Auf der Motorhaube habe ich zwei Testflächen abgeklebt, beide ca. 40x40cm groß. Links (vorne im Bild) sollte die Meguiars Ultimate Compound auf orangem Pad zeigen was sie kann, im rechten (hinten im Bild) Feld entsprechend das Menzerna Duo. Hier auf dem Vorher-Bild im Baustrahler-Licht gut zu sehen: Swirls ohne Ende.

2015-03-31-Polieren_08

Meine ersten Runden mit der Excenter – brum brum! 🙂

2015-03-31-Polieren_09

Junge, Junge, ich staunte ehrlich gesagt nicht schlecht, wieviel die Ultimate Compound bei meinem ersten Versuch so rausgeholt hat. Swirls und Kratzer zu 90% entfernt!

2015-03-31-Polieren_10

Nun hinten die Prozedur mit der Menzerna PF2500. Erst 3-4 Tropfen Politur aufs Pad, das dann auf der Fläche verteilen und dann im Kreuzstrich in mehreren Durchgängen in unterschiedlichen Drehzahlen fahren.

2015-03-31-Polieren_11

Man sieht nicht nur gut den Dreck auf der Linse (oben rechts im Bild), sondern auch, dass die Menzerna PF2500 auf der Excenter weniger effektiv ist.

2015-03-31-Polieren_12

Ich hab der SF4000 zwar noch eine Chance zum Nachbessern gegeben – was sie auch getan hat – aber für mich Stand als Sieger des Duells die Ultimate Compound fest. Halb so viel Arbeit und besseres Ergebnis.

2015-03-31-Polieren_13

Hier noch einmal schön der Vorher-Nachher-Effekt „50:50“ zu erkennen…

2015-03-31-Polieren_14

Links im Bild die beiden gezeigten Testspots, rechts im Bild der noch unpolierte Bereich der Motorhaube…

2015-03-31-Polieren_15

Fertig poliert. Gleicher Kamerastandpunkt, nahezu gleicher Licht-Standort. Wie gesagt, 90% aller Kratzer waren weg. Mit den restlichen 10% kann ich gut leben. 🙂

2015-03-31-Polieren_16

Mit einem kleineren Stützteller und kleineren Pad konnte ich auch solche Bereiche gut behandeln. Vorher…

2015-03-31-Polieren_17

…nachher.

2015-03-31-Polieren_18

So sieht es aus, wenn man zuviel Politur aufs Pad gegeben hat. Etwas mehr Arbeit beim rausfahren, aber kein Beinbruch. Learning by Doing war heute das Motto! 🙂

2015-03-31-Polieren_19

Ich habe es größtenteils so gemacht: Zuerst mit Stufe 1 (niedrigste Drehzahl) in einem Kreuzstrich die Politur verteilt. Dann mit Stufe 3 mit etwas mehr Druck 2-3 Kreuzstriche gefahren. Dann „volle Pulle“, Stufe 6 (maximale Drehzahl). Mit ordentlich Druck (gibt Muckis!) die Politur reingefahren. Dann für das letzte bisschen Glanz wieder runter auf Stufe 3 und eine Runde noch 1. Das nennt sich die „Buckel“-Methode und soll wohl die beste sein, hab ich gelesen. 😉

2015-03-31-Polieren_20

 

Wenn die Durchgänge gefahren sind, bleibt ein Rest an Politur auf dem Lack. Den direkt mit einem guten flauschigen Microfasertuch abwischen.

2015-03-31-Polieren_21

Wenn mans richtig gemacht hat, kann man unter dem Baustrahler-Licht sein Erfolg direkt erkennen! 🙂

2015-03-31-Polieren_22

Hier ein klassisches 50:50. Links nicht poliert mit Swirls, rechts poliert.

2015-03-31-Polieren_23

Auch der Grauschleifer hat sich gut entfernen können.

2015-03-31-Polieren_24

Da habe ich gekniet und gehockt und mir den Rücken krumm gebogen. Habe ich schon gesagt, dass es sehr eng war in der Garage?

2015-03-31-Polieren_25

Weil es so schön ist, hier noch ein Vorher-Nachher mit 50:50.

2015-03-31-Polieren_26

Die 90% gelten auch hier…

2015-03-31-Polieren_27

Irgendwann nachmittags habe ich dann die Chance genutzt, bei trockenem Wetter das Cabrio einmal auf der Straße zu drehen und andersrum in die Garage zu fahren.

2015-03-31-Polieren_28

Hier beim Verteilen der Politur seht ihr den kleinen Stützteller mit kleinem Pad. Gut für die kleinen Flächen mit Emblemen, Sicken etc…

2015-03-31-Polieren_29

2015-03-31-Polieren_30 2015-03-31-Polieren_31

Die Heckklappe hatte es in sich… Sie hat übrigens auch eine Beule und 1-2 Flecken, die ich noch nicht wegbekommen habe.

 

2015-03-31-Polieren_32

Ich hatte etwas 10 Minuten den Genuss, bei Tageslicht arbeiten zu können. Dann fing es wieder an zu regnen.

2015-03-31-Polieren_33

Und schließlich war die Fahrerseite dran…

2015-03-31-Polieren_34

Hier kann man sehen, dass ich das Cabrio weiter an die andere Wand gesetzt habe (und aus der Beifahrertür aussteigen musste), damit ich mehr Arbeitsbereich habe.

2015-03-31-Polieren_35

Das wars soweit für heute. Gearbeitet habe ich daran heute effektiv etwa 8 Stunden. Es ging leider echt einiges an Zeit drauf, zwischendurch mal wieder Blut in die Beine laufen zu lassen, mich mit eingezogenem Bauch (…wer micht kennt,….) am Auto vorbei zu schlängeln etc… Ziemlich provesorisch. Aber gut, ich habs ja so gewollt.

Morgen, am Mittwoch, den 1. April, gehts einfach weiter. Seid gespannt!

Freue mich übrigens über Kommentare! 🙂

Viele Grüße

Daniel

CARWOCHE #1 – Waschtag

Regen-Wahrscheinlichkeit von 85% – das war die Wetter-Prognose meiner Wetter-App für den heutigen Tag. Vormittags 95%, Nachmittags dann nur noch 35%. Der graue Himmel und die ständigen Regenschauer machten mir heute nicht viel Mut, dass ich es schaffe, das Cabrio heute draußen unter freiem Himmel ausgiebig waschen zu können und anschließend trocken in die Garage zu bekommen. Was draus geworden ist, seht ihr gleich. 🙂

Heute Mittag stand die Anmeldung beim Straßenverkehrsamt und ein Besuch bei der Versicherung vor Ort auf dem Programm. Kennzeichen sind gestempelt, Cabrio ist versichert, der Kontostand niedriger.

Um 15 Uhr war ich am Cabrio angekommen und die Sonne schien, es war trocken. Wahnsinn! Los gehts:

 

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_01

Alle Pflegemittel und Utensilien wanderten aus meiner Garage und meinem Keller zuerst in den Kofferraum des Audis und dann wieder die Garage des Cabrios. Ziemlich durcheinander, ich weiß 🙂

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_02

Die Sonne zeigte schön den Zustand des Lacks. Auf dem ersten Blick in Ordnung, aber bei genauerem Hinsehen…

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_03

zeigten sich hoffnungslos „Swirls“, die durch den Gebrauch von Autokratzanlagen und nicht richtiger Handwäsche entstehen.

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_04 2015-03-30-Carwoche-Waschtag_05

Kleiner Parkrempler hinten rechts. Mal schauen ob ich den Schaden mildern kann.

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_06 2015-03-30-Carwoche-Waschtag_07 2015-03-30-Carwoche-Waschtag_08

Undefinierbare Kratzspuren auf der Motorhaube gesellen sich zum Steinschlag

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_09

Der Blinker hängt nur noch wackelig an seiner Halterung, wenn das mal gut geht…

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_10

Ohje ohje!

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_11

In der Sonne wirkt der Lack ziemlich violett, im Schatten dunkelblau. Und dazu in der Sonne dreckiger.

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_12

Dass das Entfernen der Zierleisten rundum sinnvoll ist, zeigt sich hier.

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_13

Darf ich vorstellen? Von links nach rechts: Meguiars Wascheimer mit Grit Guard Einsatz mit klarem Wasser zum Reinigen des Waschhandschuhs; Roter und blauer Eimer mit überdosiertem Chemical Guys Citrus Wash & Gloss Shampoo (ganz rechts) einer für die Felgen, einer für den Lack; Aldi Durcksprüher mit Allzweckreiniger-Wasser-Mischung, daneben Gloria FM10 Drucksprüher mit einer Mischung aus Valetpro Snow Foam Neutral, Chemical Guys Citrus Wash & Gloss Shampoo und Wasser. Im blauen Sprüher noch eine Allzweckreiniger-Wasser-Mischung mit Valetpro Pinsel. Wozu das ganze? Seht ihr gleich.

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_14

Felgenreiniger Valetpro Citrus Bling 1:1 auf die Felgen, Aldi Durcksprüher mit Allzweckreiniger-Wasser-Mischung für Felge, Reifen und Radkasten

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_15

Dann gings weiter mit einer Schaumparty – Meine ersten Versuche mit der Gloria FM10 einen dickflüssigen, langhaltenen Schaum zu erzeugen. Er war mir anfangs zu dickflüssig, verdünnen mit Wasser verbesserte das ganze.

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_16 2015-03-30-Carwoche-Waschtag_17 2015-03-30-Carwoche-Waschtag_18

Der Schmutz weicht damit schön ein, damit man ihn später mit weniger händischem Einsatz runterschrubben muss… und mit so einer Schaumkanone das Auto schneeweiss zu sprühen, macht schon Spaß und erzeugt Aufmerksamkeit bei den Nachbarn! 😀

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_19

Mit einem Pinsel und der Sprühflasche mit einer Allzweckreiniger-Wasser-Mischung habe ich währendessen alle möglichen Leisten, Zwischenräume und schwer zu erreichende Stellen gesäubert.

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_20

Nach der Schaumparty einmal mit dem Gartenschlauch abgespült

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_21

Es folgte die 2-Eimer-Wäsche. Mit dem Waschhandschuh (Fix40) in Eimer Nr. 1 (hellblau, siehe oben) mit Shampoo-Wasser, damit ein Karosserieteil säubern, dann damit in Eimer Nr.2 (schwarz) mit Grit Guard Einsatz. In dem Eimer wird der Schmutz vom Waschhandschuh gelöst und bleibt unten im Eimer. Mit dem ausgewrungenen Waschhandschuh dann wieder in den frischen Shampoo-Wasser-Eimer…. Zum Schluss hat man einen vollen Eimer mit Schmutzwasser und einen eher leeren Shampoo-Eimer.

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_22

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_23

Innenliegende Stellen wie hinter der Heckklappe oder an den Einstiegsleisten, A- und B-Säulen etc. wurden schön eingepinselt

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_24

Fast hätte ich vergessen die Reifen und Radkästen mit der Mothers Wheel Brush zu säubern

 

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_25

Abgetrocknet habe ich den Kleinen schließlich mit dem riesigen Orange Babies Trockentuch. Superteil!

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_26

 

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_28

Soweit so gut! Sauber ist er!

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_27

Leider gut zu sehen: Der Steinschlag. 🙁

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_29

Zack – da hatte ich das Blinkerglas in der Hand. Hat der Vorbesitzer wohl schon einige male versucht zu kleben. Kümmere ich mich die Tage drum…

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_30

Nach einer kurzen Kaffee-Kuchen-Pause ging es weiter mit Kneten. Mit Knete kann man super Ablagerungen, Flugrost, Harzreste, Insekten, Teer, Bremsstaub usw. entfernen. Sollte jeder Autopfleger besitzen. Meine ist von Magic Clean.

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_31 2015-03-30-Carwoche-Waschtag_32

Mit etwas Gleitmittel, wie z.B. Dodo Juice Born Slippy, hier 1:1 verdünnt, fährt man die Knete mit der flachen Hand über den Lack. Es hilft, die Knete in warmem Wasser zwischendurch zu tauchen und neu zu kneten.

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_33

Dafür, dass die Motorhaube eine Millionen Steinschläge hat, war sie sonst oberflächlich ziemlich harmlos, was das Kneten angeht.

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_34

Bei der schlimmsten Stelle aller Autos, der unteren Beifahrerseite, sah es dann so aus. Man kann richtig fühlen, dass der Lack dann glatter ist.

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_35

Nachdem ich den Kleinen komplett durchgeknetet habe, folgte eine zweite 2-Eimer-Wäsche. Zusätzlich fiel mir noch ein, die übel stinkende Waffe Auto Finesse Iron Out bei den Felgen und dem unteren Bereich des Lackes zu verwenden. Was die Knete nicht vom Lack geholt hat, holt Iron Out noch runter. Mund- und Augenschutz sind absolute Pflicht, das Zeug ist sehr fies. Wenn es wirkt, verfärbt es sich lila. Siehe Felge! 🙂

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_37

2015-03-30-Carwoche-Waschtag_36

Zum Schluss habe ich Ihn ein zweites mal abgetrocknet, in die Garage gestellt und alles aufgeräumt. So von weitem, in nass, sieht er doch schon ganz gut aus! 😉

Bisheriger Aufwand: ca. 3 Stunden.

Nun heißt es Feierabend und bis morgen!

Viele Grüße,
Daniel

 

Die Ruhe vor dem Sturm…

Noch vier mal Schlafen, dann darf ich endlich das Cabrio fahren. Der erste April ist quasi DER Stichtag. Obwohl ich das Cabrio seit November 2014 besitze, habe ich es nur drei Tage fahren können, bis es schließlich in die Garage musste. Auch gesehen habe ich es bisher noch gar nicht sooo oft, wie ihr hier mitlesen konntest. Das Cabrio steht nicht in meinem Wohnort und ich war beruflich und privat ziemlich eingespannt, sodass ich von meiner ursprünglich erstellten to-do-Liste bis zum Stichtag, dem 1. April, eigentlich folgendes erledigen wollte.

  •  Lederausstattung und Teppich ausbauen und aufbereiten –> Lederausstattung habe ich aufbereitet, Teppich noch nicht. Das habe ich auf die warme Jahreszeit verschoben, damit er draußen trocknen kann
  • Sitzheizung reparieren/erneuern –> noch nicht drum gekümmert
  • MFA Problem nach den unzähligen Threads und Wiki lösen –> noch nicht drum gekümmert
  • Kühlmittel-Temp-Anzeige Problem ebenfalls lösen –> noch nicht drum gekümmert
  • Lack komplett maschinell aufbereiten –> noch nicht drum gekümmert
  • ein dezentes Radio à la Kienzle MCR einbauen –> zuviel schlechtes darüber gelesen. Eingezogen ist das originale VW Gamma Radio, welches aber auch noch etwas modifiziert werden soll

Außer der Lederaussattung und dem originalen Radio habe ich nichts geschafft. Nun habe ich zu nächster Woche die „CARWOCHE“ angekündigt! 🙂 Das Cabrio soll zum Saisonstart auf jeden Fall glänzen, daher steht nächste Woche eine optische Aufbereitung mit allem Pipapo an, ich habe zum Glück Urlaub. Die kleinen technischen Fehler kann ich auch noch während der Saison in Angriff nehmen.

Ein Blick auf die Wettervorhersage trübt die Vorfreude. Ich sehe mich schon mit der Poliermaschine in der engen Garage stehen, während es draußen in Strömen regnet. Eine Ausfahrt mit offenem Verdeck am 1. April könnte ebenfalls ungemüdlich werden…

Lego-Bulli_Kennzeichen_Wetter_06

Die Kennzeichen sind übrigens bereits angekommen (bestellt bei www.Gutschild.de). Montag gehts zum Straßenverkehrsamt und zur Versicherung.

Lego-Bulli_Kennzeichen_Wetter_05

Und zuletzt zeige ich euch meine vorübergehende Beschäftigung der letzten 2-3 Feierabende: Der Lego VW Bulli. Meine Freundin hat ihn mir geschenkt. Super Geschenk, finde ich! 🙂

Lego-Bulli_Kennzeichen_Wetter_01 Lego-Bulli_Kennzeichen_Wetter_02 Lego-Bulli_Kennzeichen_Wetter_03

Langsam wird´s eng in der Vitrine! 🙂

Lego-Bulli_Kennzeichen_Wetter_04

 

Drückt mir die Daumen, dass es wettertechnisch nächste Woche besser wird als vorhergesagt!

Meine bisherigen Autos

Hallo zusammen!

Zu allererst: Ich lebe noch! Der letzte Beitrag hier ist über einen Monat her, obwohl die Cabrio-Saison vor der Tür steht und eigentlich noch einiges zu tun ist am Cabrio. Leider musste ich die letzten Wochen neben meinem normalen Arbeitsleben noch richtig richtig richtig viel  lernen (für eine berufsbegleitende Weiterbildung) und konnte daher keine Zeit für´s Cabrio opfern. Nun habe ich seit Samstag die letzten zwei Prüfungen hinter mir und kann mich nun auch so langsam wieder um das Cabrio kümmern.

Um aber trotzdem den Blog hier noch etwas mehr mit Inhalt zu füllen, zeige ich euch in diesem Beitrag meine bisherigen Autos. Viel Spaß!

P.S.: Übernächste Woche steht bei mir groß auf dem Kalender: „CARWOCHE“ – Seid gespannt! 😉

 

2005 – 2007: VW Golf 2, 1.6L 70PS – „Karo“

Mein erstes Auto war dieser weiße Golf 2. Bereits mit 16 Jahren habe ich Ihn mir im Originalzustand für 500€ gekauft und bis zum Führerschein einiges daran verändert. 7×15 RH Alus mit 195/45 R15 Hankooks, Supersport Gewindefahrwerk, Edition One Innenausstattung, DIY Checker-Dach, Einarmwischer, Rotweiße Rückleuchten usw… Verkauft habe ich ihn dann aber bereits nach 8 Monaten nach Führerschein-Erwerb, da ich unbedingt ein Golf 1 Cabrio haben wollte… Die Fotos habe ich am Verkaufs-Tag „zum Abschied“ gemacht.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

2007 – 2009: VW Golf 1 Cabrio 1.8L 98PS Youngline

Endlich hatte ich mein erträumtes Golf 1 Cabrio. Durch Wind und Wetter bin ich mit dem Kleinen tagtäglich zur Arbeit gefahren, zur Berufsschule und dazu noch viel Privat. So habe ich zwangsläufig während meiner Ausbildung quasi mein komplettes Azubi-Gehalt für das Auto geopfert. Ich habs geliebt und auch daran einiges verändert. Aber im Vergleich zum Golf 2 schon um einiges „dezenter“. Die ersten Fotos (mit dem dicken schwarzen Rand) zeigen den Kaufzustand.

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

cab5

cab6

Die Klarglas-Rückleuchten habe ich als erstes entsorgt und gegen originale Rückleuchten ersetzt. Das Cabrio bekam ein Gewindefahrwerk von Hiltrac, 6×15 Le Castellets (vorher 6×14) mit 195/45 R15 Bereifung, Chromgrill, ein bisschen Musik etc… Doch irgendwann fras‘ mir das Cabrio dann entgültig die Haare vom Kopf – die ADAC Gold-Karte musste dazu mehrfach gezückt werden. Ich brauchte schließlich etwas etwas sparsameres, alltagstauglicheres…

 

dsc_0360

dsc_0367

dsc_0369

War er nicht schön? 🙂

 

2009 – 2011: Seat Arosa 1.4 TDI 99PS – „Rosi“

Das Cabrio konnte ich in gute Hände an einen guten Bekannten verkaufen, der das Cabrio immernoch hegt und pflegt und auch nicht mehr hergeben möchte. (Gruß an Tim an dieser Stelle! 🙂 )
Naja auf jeden Fall habe ich mir diesen Seat Arosa im bereits getunten Zustand gekauft. H&R Federn, 7,5×16 Alus (??) mit 195/40 R16, Chip-Tuning von 75 auf 99PS und die passende Musik-Kapelle im Kofferräumchen machten den Arosa zum typischen Azubi-Flitzer. Er war vollkommen ok, hat sogar Spaß gemacht… aber bei einem Kilometerstand von ca. 190.000km zeigten sich dann die Konsequenzen vom Chip-Tuning: 3 kaputte Pumpe-Düse-Elemente waren das wirtschaftliche K.O. für mich, für diesen Wagen.

DSC_0455

ruellis-und-emblem-1

ruellis-und-emblem-2x

 

seit 11/2011: Audi A3 8P 1.9 TDI 105PS

Donnerstags hatte der Arosa den Geist aufgegeben, Sonntags stand ich dann bereits in Köln und habe mir den Audi A3 1.9 TDI „Ambition“ von 2003 angeschaut. Sitzheizung, Tempomat und Armlehne waren für mich vom Komfort her gesehen eine neue Welt. Mit 121tkm habe ich den Audi im November 2011 mit 112.000km gekauft. Ich fahre ihn immernoch als Alltagsauto und habe mittlerweile die 200.000er Marke geknackt. Bis auf ein zeitgemäßes Radio mit Bluetooth, Freisprechanlage, USB etc. ist der Wagen vom Tuning verschont geblieben. Er hat serienmäßig ein sportliches Fahrwerk und gefällt mir so eigentlich auch ganz gut.

 

2012-07-07-Audi-A3-43 2012-07-07-Audi-A3-49

 

Die Kennzeichen gehören alle noch zu meiner „alten Heimat“, mittlerweile gehöre ich dem Kreis Borken an… 🙂

Bis zum nächsten Beitrag und viele Grüße
Daniel